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Endlich das passende Fachbuch.
Dass zuviel trinken uns schadet, wissen wir alle, nichts oder zuwenig allerdings ebenso.
Da die gerbstoffbetonten, naturnah angebauten Roten am besten wegkommen, glaube ich's um so mehr...

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Hatte eine sehr gute Zeit mit diesem Naturwein mauvais temps aus Südwestfrankreich.

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Ein Bier von und für wilde Kerle: Geheimtipp aus st.croix im Jura, wo nicht nur Uhren gebaut, sondern auch gebraut wird!

Jedem das seine: Mein Sohn Max trank Apfelschorle, ich bondola, rare, alte Tessiner Rebsorte, welche zum Glück im Rahmen der Rückbesinnung auf autochthone Sorten und regionale Spezialitäten ein come back feiern darf.
Etwas kühl getrunken mit moderatem Alkoholgehalt und erfrischender Säure ein gmögiger Begleiter auf Terrassenrunden und rustikalen Steintischen unter Bäumen.

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Gereifte Weine für gereifte Herren: Haas,Wolf,Hund und Gastgeber Alessandro Castagnetti konnten sich von der Langlebigkeit klassischer bordeaux's überzeugen.
Mein persönlicher Überflieger: phélan ségur 1982. Kein bisschen Überreife, unglaublich voll, lang und reich. Merke: Wer Gutes trinken will, beginne beizeiten oder erbe...oder lasse sich einreden, Weine in der Fruchtphase seien genau so gut.

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TRANK

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